Lösungen

Retail Allocation Software

Optimale Bestandszuteilung an Filialen und Verkaufskanäle.

Mit der Retail Allocation Software von ToolsGroup erhalten Sie die volle Kontrolle über Ihren Bestandszuteilungsprozess. Machine Learning ermöglicht die Zuteilung von Warenbeständen an die idealen Verkaufsstellen, sodass Sie die Nachfrage modellieren und den Bestand entsprechend platzieren können.

Erhöhen Sie die Effizienz Ihrer Einzelhandelsplanung über die gesamte Lieferkette hinweg, indem Sie den aktuellen Bestand, den Wareneingang, die Lieferzeit und die Präsentationsstandards stets im Blick haben. Anhand dieser Informationen für die Bedarfsplanung können Sie Bestände schnell an Filialen mit dem höchsten Verkaufspotenzial zuteilen und somit Gewinne maximieren.

Maximaler Umsatz und Gewinnzuwachs durch optimale Bestandszuteilung

Vergrößerung der Gewinnspanne - Image

Vergrößerung der Gewinnspanne

Mit der Zuteilungssoftware von ToolsGroup lassen sich Einzelhandelsumsätze steigern und Überbestände reduzieren und somit höhere Gewinnspannen erzielen. Da die Softwarelösung unnötige Ausgaben verhindert, verhilft sie Ihnen, ein optimales Bestandsniveau zu führen und über die gesamte Lieferkette hinweg Kosten zu sparen – und damit den ROI zu erhöhen.


Anpassung in Echtzeit - Image

Anpassung in Echtzeit

Die innovative Engine zur Bestandsoptimierung nutzt die prognostizierte Nachfrage auf Filialebene, um die Ware in der ersten Zuteilung an die Filialen zu schicken. Das System berechnet daraufhin automatisch den Nachschubbedarf und reagiert über den Produktlebenszyklus hinweg auf Änderungen der Nachfrage. So verfügen Sie über ein exaktes Bestandsmanagement und die Gewissheit, dass die richtige Menge zur richtigen Zeit zum richtigen Verkaufskanal gelangt.


Volle Transparenz bei der Zuteilungsplanung - Image

Volle Transparenz bei der Zuteilungsplanung

Durch die Möglichkeit, mehrere Warenverteilungsmethoden zu konfigurieren und Filialprognosen zu erstellen, erhalten Sie Einsicht in künftige Warenströme und Lagerbestände, sowohl auf Lager- als auch auf Filialebene. Damit können Sie Ihre Zuteilungsstrategie und den Nachschubbedarf auf mehreren Ebenen der Produkthierarchie – und nach Produktattributen – optimieren.


Verbesserte Produktivität bei der Einzelhandelsplanung - Image

Verbesserte Produktivität bei der Einzelhandelsplanung

Eliminate time lost to tedious activities during manual retail allocatiVerschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit mühsamen Verfahren der manuellen Zuteilungs- und Nachschubplanung. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die entscheidenden Aufgaben – die übergreifenden Aspekte Ihrer Zuteilungsstrategie. Durch die Befreiung von doppelten Prozessen, Datenextraktion und Tabellenkalkulationen können Sie sich ganz den Erkenntnissen der Warenfinanzplanung widmen, mit denen sich eine maximale Wirkung erzielen lässt.
on and replenishment decisions. Instead, spend your time where it matters most--focusing on the big picture of your allocation strategy. With freedom from duplicate processes, data extraction, and spreadsheet manipulation, you can uncover the merchandise financial planning insights that drive maximum impact.


Weltweit führender Entwickler, Vermarkter und Vertreiber von Sportschuhen, Sportbekleidung, Sportausrüstung und Zubehör

  • Zielgenaue Zuteilung
    Zuwachs von 2 Mio. verkauften Einheiten verglichen mit dem Vorjahr
  • Enormer ROI
    Umsatz an einem Tag der Hauptverkaufszeit finanzierte das gesamte Projekt
  • Rasante Produktivität
    80 % Zeitersparnis bei der Bestandszuteilung
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Höhere Kundenzufriedenheit für den Einzelhandel erzielen mit Retail Allocation

01

Tools für die Bestandsstrategie

Erstellen Sie nachfrageorientierte Zuteilungsstrategien zur bedarfsgerechten Entnahme von Lagerbeständen während des Produktlebenszyklus auf Grundlage der tatsächlichen und prognostizierten Nachfrage des jeweiligen Standortes. Ermitteln Sie künftige Folgezuteilungen automatisch je nach veränderter Nachfrage.

02

Produktmodelle

Empfehlungen zu Lagerbestand, Umsatz und künftigen Bestandszuteilungen werden den Einzelhändlern zur Verfügung gestellt und helfen bei der genauen Prognose. Ihre Prognosen lassen sich projektieren, um sie mit Plänen abzugleichen, Kapazitätsengpässe zu ermitteln und den Kommissionierbedarf am Lager einzuschätzen.

03

Zuteilung von Produktgruppen

Verwenden Sie Produktgruppen anstelle von herkömmlichen hierarchischen Strukturen bei der Zuteilung von Waren. Erstellen Sie zusätzliche Zuteilungsstrategien und eine Sortimentsplanung für spezielle Waren, zum Beispiel Überschuss- und Ausverkaufswaren, Sonderartikel oder Kollektionsgruppen.

04

Allocation product groups

Rather than using traditional hierarchical structures, use product allocation groups to allocate merchandise. Define additional allocation strategies and assortment planning for unique merchandising requirements. Examples include excess and clearance merchandise, specific merchandise or collection groupings.

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Tools für die Bestandsstrategie

Erstellen Sie nachfrageorientierte Zuteilungsstrategien zur bedarfsgerechten Entnahme von Lagerbeständen während des Produktlebenszyklus auf Grundlage der tatsächlichen und prognostizierten Nachfrage des jeweiligen Standortes. Ermitteln Sie künftige Folgezuteilungen automatisch je nach veränderter Nachfrage.

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Produktmodelle

Empfehlungen zu Lagerbestand, Umsatz und künftigen Bestandszuteilungen werden den Einzelhändlern zur Verfügung gestellt und helfen bei der genauen Prognose. Ihre Prognosen lassen sich projektieren, um sie mit Plänen abzugleichen, Kapazitätsengpässe zu ermitteln und den Kommissionierbedarf am Lager einzuschätzen.

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Zuteilung von Produktgruppen

Verwenden Sie Produktgruppen anstelle von herkömmlichen hierarchischen Strukturen bei der Zuteilung von Waren. Erstellen Sie zusätzliche Zuteilungsstrategien und eine Sortimentsplanung für spezielle Waren, zum Beispiel Überschuss- und Ausverkaufswaren, Sonderartikel oder Kollektionsgruppen.

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Allocation product groups

Rather than using traditional hierarchical structures, use product allocation groups to allocate merchandise. Define additional allocation strategies and assortment planning for unique merchandising requirements. Examples include excess and clearance merchandise, specific merchandise or collection groupings.

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